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Autosalon Genf 15. März 2018

Besuch am Genfer Autosalon vom 15. März 2018

 

 

Am Donnerstagmorgen, gleich nach dem Frühstück gings endlich los. Auf grossen Wunsch fuhren Luciano Venzi, Martin Roth und Gianmarco Stocchi (Bewohner) mit den drei Begleitern Jessica Götze, Martin Manso und René Wachter (Mitarbeitende) Richtung Genf. Die Fahrt war zwar lange, aber kurzweilig und die Vorfreude riesig. Nach einem kurzen Zmittag „stürmten“ die Frankentaler den Autosalon. 

 

Der Autosalon Genf hat eine lange Geschichte. 1905 fand er zum ersten Mal statt und zwar in einem Genfer Wahllokal. Die Ausstellung zeigte Automobile und 2-Räder an 37 Messeständen und konnte 17‘000 Besucher anlocken. Nach dem zweiten Weltkrieg, im Jahre 1948 nahm der Salon erstmals die Hürde von 200‘000 Gästen.

 

Bis 1960 der erste Mini lanciert wurde, fuhr man vor allem grosse Autos. Der Mini leitete die Ära der kleinen und wendigen Fahrzeuge ein. Bereits 1964 besuchten erstmals mehr als 400‘000 Personen den Automobil Salon.

 

1980 fand der Salon zum 50. Mal statt und 1982 zum ersten Mal im brandneuen Palexpo nahe des Genfer Flughafens. Die Besucher-Zahlen stiegen stetig und 1988 begeisterte die Ausstellung bereits über 600‘000 Besucher.

 

Die Autos wurden schneller und schnittiger und bald war klar, dass aufgrund der Umweltverschmutzung die Abgase vermindert werden mussten. Es dauerte eine Weile, erst 2012 lancierte Renault mit ihrem Modell Zoé das erste 100 % Elektro Auto.

 

Der 88. Autosalon war in jeder Hinsicht ein Hingucker. 180 Aussteller zeigten tolle Autos, von super chic bis klein aber oho und die Frankentaler Besucher waren rundum begeistert. Besonders zu erwähnen sind auch die vielen freundlichen Standbetreiber, die massgeblich dazu beigetragen haben, dass der Besuch des Autosalons unvergesslich bleiben wird.

 

Um 17.30 startete die Fahrt zurück Richtung Zürich. Müde, aber voller schöner Erinnerungen kehrten alle gesund und munter heim. Ich kann mir vorstellen, dass auch nächstes Jahr wieder eine Fahrt nach Genf unternommen wird.