Jahresausflug nach Seewen ins Musikautomaten-Museum

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Frankentaler Jahresausflug vom 23. Mai 2018

Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen. Dieses chinesische Sprichwort hat mich sehr angesprochen, denn mit unseren Bewohnerinnen und Bewohnern sind wir jeweils recht gemächlich unterwegs. Sie geniessen den Moment intensiv, ohne Hast, dafür mit offenen Herzen und Augen.

Der diesjährige Ausflug führte uns ins Museum für Musikautomaten nach Seewen im Kanton Solothurn. Das Einsteigen ging ruckzuck und schon um halb 10 konnte es losgehen. Kaum losgefahren, hat sich denn auch schon ein Bewohner das Mikrophon geschnappt und gefragt, ob alle Gipfeli und Whisky haben möchten. Das Eis war gebrochen, alle waren wach und die Stimmung ausgelassen. Wir nehmen jeweils nicht die direkteste Route über die Autobahn, sondern fahren lieber über Land, damit es auch etwas zu sehen gibt.

Nach Ankunft in Seewen freuten wir uns über einen Apéro draussen und nahmen unser Mittagessen dann gemeinsam im Restaurant ein. Ich bin jedes Jahr sehr beeindruckt, mit wieviel Umsicht und Kompetenz unsere Mitarbeitenden die Bewohnerinnen und Bewohner betreuen und begleiten. Sind alle Medikamente eingepackt, ist das Spezialgeschirr im Rucksack und hat jeder Ersatzwäsche, die er allenfalls brauchen könnte? Jeder wird 1:1 betreut, nur so ist es möglich, dass z.B. alle miteinander essen können und jeder «seine» Führung geniessen darf.

Am Nachmittag widmeten wir uns dann dem Museum. Unter dem Titel „Die Schweiz – das Land der Klangpioniere“ bietet das Museum für Musikautomaten eine Führung durch die permanente Ausstellung an, in welcher unter anderem auch auf den Schwerpunkt Schweizer Musikdosen eingegangen wird. Sowohl der Werkstattsaal als auch der Salon Bleu beherbergen vermehrt Schweizer Musikdosen und Schweizer Plattenspieldosen, welche den zentralen Teil der Sammlung des Museums bilden.

 

Leider war es uns nicht gestattet, in den Ausstellungsräumen zu fotografieren. Die Bewohnerinnen und Bewohner durften Drehorgel spielen oder auf dem Klavier klimpern und sie waren sichtlich beeindruckt von der Vielfalt dieser Musikautomaten. Die beiden Führungen fanden grossen Anklang und so verging die Zeit wie im Fluge.

 

Auf dem Rückweg war es dann bedeutend stiller als auf der Hinfahrt. Müde aber zufrieden erreichten wir alle wohlbehalten gegen 18 Uhr das Wohnzentrum Frankental.

 

 

 

 

 

 

 

 

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