Waldtag vom 7. Juli auf dem Gurbrist

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Feudale Feste in den Zürcher Wäldern

Es war einmal in den tiefgrünen Wäldern der Zürcher Hügel. Dort fand man mitten im märchenhaften Wald eine Lichtung - die aussah wie ein Schlaraffenland  –  kommt von sluraff = Faulenzer oder anders gesagt, „Das Land der faulen Affen„

Von den faulen Affen war aber keine Spur. Wie aus Zauberhand gestaltet, fand man einen Ort vor - wo alles im Überfluss vorhanden war.

Die Würste hingen zwar nicht von den Bäumen und aus dem Brunnen floss kein Wein – aber die KIWANER aus der Siedlung Höngg versorgten die hungrigen Mäuler mit süssen Früchten der Natur am Spiess – meterlangen Würsten und Grünzeug in Variationen – alles in Schweizer Manier also „à discrétion“. Es fehlte nur noch nach bayrischer Art das Bier vom Fasse.

Spiele wurden ausgetragen wie im griechischen Olympia.

Dem Tratsch und Klatsch wurde gefrönt und die „Frankentaler Hofmusikanten“ spielten bis die Finger bluteten. Die Tanzwütigen konnten ihre Begierde stillen und der Waldboden bebte.

Den Abstieg ins Limmattal traten die harten Helden per pedes an – trotz Regen und Blitz. Der Adel wurde kutschiert und erreichte trockenen Hauptes das Ziel.

Die Frankentaler Waldtage waren wie aus Wunderhand inszeniert und man freut sich schon auf das nächste Wunder im Jahre 2018.

 

Also was der alte Lateiner schon sagte „quod erat demonstrandum“ (was zu beweisen war ) - Feudale Feste mit Lust, Leidenschaft und froher Laune, kann man auch ohne Fassbier feiern.

 

 

Hubert Grimm’s Märchen EG 414

Und sont noch am Waldtag: mit grosser Freude durften wir die erfolgreich bestanden Lehrabschlussprüfungen unserer FaBe-Lernenden feiern. Es sind dies Natascha Haindl, Jasmin Wasser und Amir Idrizi.

Fllanza Thaqi hat ihre Ausbildung zur Sozialpädagogin HF auch mit Erfolg abgeschlossen.

Herzliche Gratulation! Wir freuen uns sehr darüber, dass alle 4 im Wohnzentrum Frankental als Mitabeiter bleiben werden.

 

 

 

 

 

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